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Der gefährliche Glaube an die Sicherheit der Einlagensicherung

Banken werben oft damit, dass Einlagen bei dem jeweiligen Kreditinstitut bis 100000EUR sicher ist. Tatsächlich gibt es zahlreiche Schutzfunktionen, die diese Sicherheit vermitteln sollen. Doch im Zweifelsfall ist auch eine Bankeinlage keine sichere Anlage.

Inflation frisst das Geld

Derzeit können wir in Deutschland von einem Wertverlust des Geldes von rund 2% pro Jahr ausgehen. Diese Entwicklung haben wir der derzeitigen Inflation zu zu verdanken. Legt man also 100000EUR für 10 Jahre auf ein Bankkonto, so ist dieses Geld aus heutiger Sicht lediglich noch etwa 82000EUR wert.

Ein immenser wertverlust. Wartet man weitere 10 Jahre sind es nur noch etwa 67000EUR. Innerhalb von 20 Jahren hat das Geld rund 1/3 seines Wertes verloren. Somit ist Geld auf einem Konto parken keine sichere Einlage.

Was allerdings passiert, wenn die Bank des Vertrauens pleite geht, steht auf einem ganz anderen Blatt. So kann es am Ende passieren, dass man sein gesamtes Geld verliert, wenn es zu einer Krise kommen sollte.

Die Gefährlichkeit des Glaubens an die Sicherheit

Hat man seine Einlagen einer Bank anvertraut, so gibt man die Kontrolle über sein Vermögen ab. Die Bank ist also nun beauftragt das Geld für den Gläubiger zu verwalten. Finanzexperten raten allerdings immer wieder davon ab die Kontrolle über das eigene Vermögen jemand anderes zu geben.

Tatsächlich gibt es in Deutschland und der EU ein Gesetz, welches das Guthaben auf der Bank bis 100000EUR schützen und sichern soll. Hierfür wurden mit der Einführung des Gesetzes zur Einlagensicherung (Einlagensicherungsgesetz) extra zu diesem Zweck drei entschädigungseinrichtungen gegründet. Diese sind:

– Entschädigungseinrichtung der Wertpapierhandelsunternehmen (EdW) für Wertpapierhandelsunternehmen,

– Entschädigungseinrichtung des Bundesverbandes Öffentlicher Banken Deutschlands GmbH (EdÖ) für die öffentlichen Banken und

-Entschädigungseinrichtung deutscher Banken GmbH (EdB) für die privaten Banken,

Geht ein Kreditinstitut nun Pleite, ist auch das auf der Bank liegende Geld in der Regel weg. Hier greifen diese Entschädigungseinrichtungen und sollen den geschädigten das verlorene Geld bis 100000EUR zurück zahlen. Den Entschädigungseinrichtungen ist dies auch in der Regel möglich.

Also geht die Kreissparkasse X pleite, tritt die Entschädigungseinrichtung des Bundesverbandes Öffentlicher Banken Deutschlands GmbH an dessen Stelle und bezahlt die betroffenen Bankkunden aus.

Sicher ist das Geld allerdings trotz diverser Sicherungsmaßnahmen dennoch nicht. Auch die Entschädigungseinrichtungen verfügen nur über ein begrenztes Bugdet und ist dieses Geld aufgebraucht, können die Kunden nicht mehr ausbezahlt werden. Geht man also vom Szenario einer großen Finanzkrise aus, in der gleich mehrere Banken pleite gehen, ist das Vermögen der Sicherungsorganisation schnell aufgebraucht und der Kunde ist wieder ohne Geld.

Auch wenn in der Vergangenheit auch in einem solchen Szenario in der Regel der Staat unter die Arme gegriffen hat und die Sicherung der Einlagen übernommen hat, gibt es keine Garantie, dass der Staat den Banken wieder unter die Arme greift.

Wer denkt man könne Geld 100% sicher auf einem Konto liegen lassen, der täuscht sich. Genau aus diesem Grund sind gerade in Deutschland immer mehr Menschen dazu übergegangen ihr Geld in ihrer Wohnung zu verstauen. Doch ist es dort auch sicher? Immer häufiger hört man von Einbrechern. Was passiert im Falle eines Brandes mit dem eigenen Geld? Man kann leider nur feststellen, dass egal wie und wo man sein Geld liegen hat. Eine wirkliche 100%ige Sicherheit gibt es nie und wird es auch nie geben.

A Brief History Of Banks | Financial Reform

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Ein hohes Einkommen ist ein Muss, um Reich zu werden. Oder?

Wer denkt, man könne nur mit einem hohen Einkommen reich werden, hat sich gründlich geschnitten. Der einzige Unterschied sind lediglich die Vorraussetzungen.

Jeder träumt davon reich zu werden und irgendwann so viel Geld zu haben um davon auch ohne Arbeit leben zu können. Doch jeder Arbeitnehmer kennt auch die andere Seite. Am Ende des Monats bleibt vom Lohn nur noch ein kleines Taschengeld übrig. Viel Geld fließt bei den meisten Menschen in den Konsum von Waren in dem Irrglauben lieber zu konsumieren, statt reich werden zu wollen.

Wie wird man reich?

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Doch für die meisten Menschen ist der Glaube kein Geld zu haben, ein irrglaube. Viele haben tatsächlich ein gutes Einkommen und am Ende des Monats trotzdem nichts übrig. Muss das sein?

Um wirklich reich zu werden, kommt es auf zwei Faktoren an. Das eigene Einkommen und die eigenen Kosten. Die Differenz aus diesen beiden Zahlen bilden die Summe, die einen Menschen reich machen kann. Logischerweise gibt es also zwei Faktoren, die das verfügbare Geld erhöhen. 1. Das Einkommen steigern und 2. Weniger Geld ausgeben.

Für den “normalen” Arbeitnehmer ist die zweite Variante sicher die einfachere als zum Chef zu gehen und mehr Geld zu erbetteln. Also sollte jeder kritisch mit den eigenen Finanzen umgehen. Nie sollte man mehr Geld ausgeben als man tatsächlich hat und ständig sollte man prüfen wo weitere Einsparpotentiale da sind.

Den Zinseszinseffekt nutzen

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Natürlich ist man als Arbeitnehmer kein reicher Mensch und wer wirklich schnell reich werden, sollte wirklich hart arbeiten. Jedoch ist auch für den normalen Arbeitnehmer, der nicht das schnelle Geld machen will eine Möglichkeit da um reich zu werden. Diese Möglichkeit nennt sich langfristig investieren und den Zinseszinseffekt nutzen.

Dieser Effekt besagt, dass man das durch Zinsen erhaltene Geld sofort wieder reinvestieren sollte. Dieses Geld wird dann auch wieder verzinst. So entsteht mit der Zeit eine nicht unerhebliche Summe.

Ein kleines Beispiel: Jemand legt 1000EUR für 10 Jahre bei 10% Rendite an und lässt sich jedes Jahr die Zinsen von 100EUR auszahlen. Er hat in diesen Zehn Jahren genau 1000EUR aus Zinszahlungen erwirtschaftet.

Legt er jedoch die ausgezahlten Zinsen wieder an, bekommt er am Ende der 10 Jahre eine Zinsauszahlung von 1.593,74. Also 593,74EUR mehr als beim einfachen Zins. Legt diese Person das Geld noch weitere 20 Jahre mit dem Zinseszins an, hat er in 30 Jahren aus 1000EUR 17449EUR gemacht. Es steht dem eine Summe von 3000EUR beim einfachen Zins gegenüber.

Wenn man sich diesen Effekt zu Nutzen macht, kann man auf langfristige Sicht auch als einfacher Arbeitnehmer zum Millionär werden. Natürlich ist dies davon abhängig wie hoch die Rendite des angelegten Geldes ist und wie hoch der angelegte Betrag ist. Doch spart man schon einige nicht benötigte Verträge oder Versicherungen, können schnell in der Summe 100EUR oder mehr Geld pro Monat übrig bleiben, ohne seinen Lebensstil wesentlich zu verschlechtern.

Schafft man es nun noch den eigenen Konsum zu regulieren und zu kontrollieren, so kann man schnell 30, 40 oder sogar 50% seines Einkommens investieren. Warum also nicht jetzt gleich anfangen? Die Zeit ist nach dem Geld unsere beste Anlagestrategie. Fangen Sie also am besten sofort damit an.

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Warum haben manche Banken höhere Zinsen als andere?

Zunächst gibt es unterschiedliche Arten von Zinsen. Da sind zum einen Zinsen für Darlehen und Kredite, die der Konsument an die Banken wieder zurückzahlen muss. Dann gibt es die Zinsen für angelegtes Geld, wie zum Beispiel für verzinstes Tagesgeld oder für ein Sparkonto. Auch das Geld auf dem normalen Girokonto kann Zinsen kosten.

In der Regel ist der Zinsmarkt immer in Bewegung und auch die Banken willen einen Gewinn erwirtschaften.

In der Regel hängt die Höhe des Zinssatzes davon ab, was der Kunde im Kredit finanziert, wie er es finanziert, mit welcher Laufzeit und auch von der Bonität des Kunden. An der aktuellen Wirtschaftslage ist zu erkennen, dass Ratenkredite günstiger werden, während Hypotheken und auch Baukredite tendenziell teuer werden. Ein Dispo hat in der Regel immer sehr hohe Zinsen.

Trotz der niedrigen Zinsen müssen Banken Geld damit verdienen, gleichzeitig aber Geldschöpfung für die anlegenden Kunden vornehmen.

Dabei soll das billige Geld vor allem die Wirtschaft ankurbeln. Für die Banken gilt in der Regel die Faustregel, wenn viel gespart wird, sind die Zinsen niedrig aber auch Anleger bekommen fast keine Rendite. Wenn wenig gespart wird, ist es eher umgekehrt.

Doch woher kommt der Unterschied bei Zinsen bei den Banken?

Der Hypothekzins ist bei den Banken eher unabhängig von der Marge. Diese liegt bei 0,5 bis 1,5 pro Jahr. Aber dennoch gibt es Unterschiede bei den Banken. Dies liegt vor allem daran, dass gerade viele regionale und kleinere Banken mit großen Gewinnspannen kalkulieren und daher auch oft Zinsnachlässe zulassen. Auch um Kunden zu locken.

Der Verhandlungs- und Anbietungsspielraum der Banken ist hier sehr groß. Auch reagieren die Banken unterschiedlich schnell auf die Zinsveränderungen. Vor allem große Banken und Banken die sich mit Pfandbriefen refinanzieren reagieren schneller auf Zinsveränderungen.

Bei steigenden Zinsen ist es daher für einen Kreditkunden eher schlecht bei einer sich schnell refinanzierenden Bank zu befinden. Regionale Banken reagieren eher nicht in Echtzeit auf solche Veränderungen.

Wenn als Pfandbriefrendite auf der Börse steigen, dann steigen auch die Zinsen für die Hypotheken. Allerdings werden die Ratenkredite dann auch günstiger. Dies liegt daran, weil der EZB Leitzins gleich bleibt. Der Dispo bleibt dann aber ebenfalls konstant. Da die Banken hier sehr hohe Margen einstreichen können reagieren diese vorerst nicht auf die Veränderungen.

Banken orientieren sich also sehr an der Börse. Dispozinsen reagieren nach Vertrag eher auf den Eruabor, der sich aber selten ändern kann.

Das Fazit sagt also, dass es sich für Kunden durchaus lohnen kann, zu einer kleineren und regionaleren Bank zu gehen und dort den Ratenkredit oder auch die Hypothek aufzunehmen. Diese reagieren weniger schnell auf steigende Zinsen, aber eben auch langsamer auf sinkende Zinsen. Grundsätzlich ist der Zinsspielraum bei einer kleineren und regionaleren Bank aber auch gerade bei Neuverträgen größer. Hier kann der Kunde mit weniger Zinsen wegkommen als bei einer national agierenden Bank.

Gerade auch bei ausländischen Banken sind die Zinsen oft höher. Dies muss ebenfalls bedacht werden. Ausländische Banken richten sich in der Regel nicht nach dem Zinsniveau aus dem Land des Kunden, sondern nach dem eigenen.

Bevor man einen Kredit aufnimmt, eine Hypothek aufnimmt oder auch einen Dispo beantragt, lohnt es sich vor allem erst einmal die Zinsen der einzelnen Banken zu prüfen. Dadurch kann man zu wesentlich günstigeren Zinsen kommen und somit auch einen günstigeren Kredit erhalten.

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Rendite & Risiko – Ein schwieriges Verhältnis

Die Zeiten für Häuslebauer sind bereits seit Jahren besonders rosig. Sparer hingegen haben eine schwere Zeit hinter sich, haben sie noch und werden wahrscheinlich auch noch eine ganze  Zeit lang daran zu knabbern haben.

Die historisch niedrigen Zinsen schmecken allen, die sich eine Immobilien zulegen ausgezeichnet – die Hypothekenzinsen notieren traumhaft niedrig. Wer allerdings spart hat einig Schwierigkeiten, um dieser Situation etwas gutes abgewinnen zu können. Was tun also? Wo soll aktuell Geld angelegt werden?

Gibt es Alternativen zum Sparbuch und wenn ja, welche? Wie man unschwer erkennen kann sind der Fragen viele – die Antworten folgen hier gleich im Anschluss. Dabei soll vor allem näher beleuchtet werden, wie sich eine gute Rendite mit einem hohen Risiko vereinbaren lässt und ob es überhaupt möglich ist diesen Spagat zu bewerkstelligen.

Das Sparbuch im Wandel der Zeit – auch Rendite war einst ein Thema

Das Sparbuch war bereits seit jeher eines der Geldanlage-Produkte, das von Aktionären und allen Freunden ertragreicher Investmentfonds eher belächelt wurde. Eines muss dem  kleinen Büchlein, das je nachdem zu welchem Bankenverbund man gehörte in der Farbe rot oder blau in häuslichen Schubladen ein ruhiges und gemächliches Dasein fristete.

Allerdings gab es Zeiten, in denen die Zinserträge auf dem “normalen” Sparbuch über 6 Prozent betrugen. Legte man sein Geld für einige Jahre sogar fest, reichte die Renditehöhe oft knapp an die 10 Prozent heran oder überschritt diese sogar noch.  Diese Zeiten sind vorbei, heute bewegen sich die Zinsen auf dem Büchlein eher gegen Null.

Der einzige Grund warum es heutzutage noch sinnvoll erscheint Geld auf dem Girokonto oder dem Sparbuch zu belassen, ist die Möglichkeit der sofortigen Verfügbarkeit. Also der Notgroschen für besonders eilige Fälle.

Risiko bei der Geldanlage ja – allerdings in überschaubarem Maße

Wohin kann die Reise also gehen, wenn es um eine attrkative Geldanlage geht, die einerseits eine gewisse Rendite verspricht, auf der anderen Seite jedoch nicht allzu risikoreich ist? Wer mit der Aktie liebäugelt sollte auf jeden Fall gute Marktkenntnisse besitzen. Darüber hinaus muss der Aktienverlauf ständig im Blick gehalten werden. Darüber hinaus sind drchaus auch Zeiten möglich, in denen die Papiere kräftig in den Keller rauschen.

Nervenstärke und Durchhaltevermögen sind daher auf jeden Fall oberste Pflicht bei der Aktienanlage. Somit bleibt festzuhalten, wer sich für den Kauf von Aktien entscheidet, muss stets am Ball bleiben, wenn es um die Entwicklung seiner Anlage geht.

Außerdem sollten Aktien-Anleger nicht ihr gesamtes Vermögen in Einzelwerte investieren, sondern eine gute Mischung der einzelnen Finanzprodukte anstreben. Was hierzu benötigt wird und welche Möglichkeiten sich eröffnen, im nächsten Absatz vollen wir mehr verraten.

Investmentfonds und Immobilien – als inflationsgeschützte Alternative zu Aktien unschlagbar

Wer eine relativ hohe Rendite anstrebt und dennoch eine gewisse Sicherheit sucht, wird mit der Geldanlage in Immobilien und Investmentfonds sehr gut bedient sein. Hierbei lassen sich beide Anlagen hervorragend mit anderen Sparanlagen kombinieren und so eine gute Mischung im persönlichen Anlage-Portfolio erreichen.

Beispielsweise kommt beim ratierlichen Sparen in einen Investmentfonds auf längere Sicht gesehen der sogenannte Cost Average Effekt zum Tragen  – dabei investiert der Anleger beispielsweise monatlich 100 EUR in Anteile am jeweiligen Fond.

Da diese Prozedur regelmäßig stattfindet und in Zeiten niedriger Kurse genauso Anteile erworben werden, als bei höherem Einstandsniveau, kommt es durch den “Durchschnittzins-Effekt” zu einer insgesamt höheren Rendite.

Dies lässt sich leicht erklären:

Sind die Kurse niedrig, werden zum selben Einkaufspreis mehr Anteile gekauft und diese nehmen dann bei Kurssteigerung genauso wieder an Wert zu. Darüber hinaus ist selbstverständlich auch der Kauf von Immobilien eine attraktive, sichere Renditeanlage. Vorausgesetzt es wird die richtige Lage gewählt.  Diese stellt das Non plus Ultra beim Hausbau dar, denn sie entscheidet langfrisitig über den Anlageerfolg.

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Die dunkle Seite günstiger Finanzprodukte

Auch in der heutigen Zeit sind viele Verbraucher hierzulande nicht bereit, für eine fundierte Anlageberatung zu bezahlen. Deshalb kaufen sie Finanzprodukte bei Sparkassen, Banken und Versicherungen. Ein Grund dafür ist, dass die meisten Verbraucher glauben, dass die dazugehörige Beratung kostenlos ist.

Dem ist jedoch nicht so, da die Kundenberatung mit einer Provision vergütet wird. Was viele Anleger nicht wissen: Diese Variante bringt für den Anleger finanzielle Nachteile mit sich, da eine provisionsabhängige Beratung nicht unabhängig und neutral ist.

Was sind Finanzprodukte?

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Die Bezeichnung Finanzprodukte wird in der Branche als Oberbegriff für verschiedene Produkte verwendet. Finanzprodukte sind beispielsweise Girokonten, Kreditkarten, Dispositionskredite, Ratenkredite, Sparkonten, Tagesgeldkonten und Geldanlagen. Besonders groß ist die Auswahl für Anleger. Versicherungen werden als notwendiger Schutz gebraucht. Ohne Fahrzeugversicherung benötigen Privatpersonen hierzulande nur folgende drei Basisversicherungen: Hausratversicherung, Unfallversicherung und Haftpflichtversicherung. Trotzdem versuchen viele Berater immer wieder, ihren Kunden unbenötigte Produkte anzudrehen.

Provisionsberater empfehlen Kunden meist günstige Finanzprodukte

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Die meisten Provisionsberater bieten kostengünstige Finanzprodukte an, weil immer mehr Verbraucher außer auf eine möglichst hohe Vielfalt auf die Höhe der Anlagekosten achten. Der Grund dafür liegt auf der Hand: Die in Zukunft mit dem Anlageprodukt erzielbare Rendite kann vom Anleger nicht direkt beeinflusst werden. Je niedriger die Anlagekosten, desto höher ist die Rendite, die sich erzielen lässt. Vor allem in einer Zeit mit Niedrigzinsen ist dieser Aspekt für Anleger von großer Wichtigkeit.

Je niedriger die Anlagekosten, desto höher die Rendite

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Jeder, der sich ein Finanzprodukt kauft, muss sich darüber bewusst sein, dass die Anlagekosten das Einkommen einer anderen Person sind, zum Beispiel des Beraters in der Sparkasse, Bank oder der Versicherung.

Folglich ist die zu erzielende Rendite um so höher, je weniger von der Anlagesumme bei einem Berater in Form einer Provision hängen bleibt. Zwischen dem, was für den Berater und was für den Anleger gut ist, besteht ein unübersehbarer Konflikt.

Trotzdem muss an dieser Stelle erwähnt werden, dass es unter den Banken auch wenige Ausnahmen gibt. Sie unterscheiden sich von anderen Anbietern dadurch, dass sie sämtliche Ausgabeaufschläge und die Provisionen an die Anleger weitergeben.

Diese Anbieter nehmen für die Vermittlung von Finanzprodukten keine sonstigen finanziellen Zuwendungen für die Vermittlung von Finanzprodukten an. Allerdings schätzen bis dato nur wenige Verbraucher die Vorteile dieser Honorarberatung, obwohl gerade Honorarberater ausschließlich für den Verbraucher geeignete, kosteneffiziente Anlageprodukte anbieten.

Jedes Finanzprodukt besitzt Vorteile und Nachteile

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Eine fundierte Beratung ist deshalb so wichtig, da jedes Finanzprodukt Vorteile und Nachteile besitzt. Durch eine professionelle Beratung und/oder eines Vergleiches können Verbraucher beim Kauf von Finanzprodukten Geld sparen und lassen sich kein teures und/oder für Sie ungeeignetes Produkt andrehen.

Besonders groß ist die Auswahl an Geldanlagemöglichkeiten. Für sogenannte Kleinanleger gibt es eine Vielzahl geeignete Alternativen zu Aktien. Zu empfehlen sind sichere Anlagen. Für Kleinsparer oder Personen mit unregelmäßigen Einkünften sind Sparpläne empfehlenswert. Die angebotenen Sparplan-Varianten unterscheiden sich sowohl durch die Renditehöhe als auch durch die Risiken.

Um die Kosten für den Verkauf so gering wie möglich zu halten und trotzdem das für die persönlichen Lebensumstände perfekte Finanzprodukt zu finden, sollte jetzt ein Vergleich durchgeführt werden.

Fazit:

Beim Kauf von Finanzprodukten ist nicht der gesellschaftliche Wert entscheidend. Worauf es ankommt, ist, dass das Produkt zum Verbraucher und zu seinem Lebensstil passt. Dank zahlreicher Vergleichsportale im Internet ist es für Verbraucher heute leicht, ein günstiges Finanzprodukt, das zu ihnen passt zu finden, ohne Interessenkonflikten durch Provisionen ausgesetzt zu sein.

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Rente selbst gebaut: Auszahlpläne und Tagesgeld-Verzehr

Wer schon heute an die Zukunft und damit auch an seine Versorgung im Alter denkt, dem stellt sich sicher immer wieder die Frage, wie das eigene Kapital am besten so angelegt und ausgezahlt wird, dass es idealerweise bis ans Ende der Lebtage genügt. Dafür gibt es verschiedene Methoden. Lesen Sie weiter!

Bequem und einfach – die Sofortrente

Die Sofortrente dürfte jedem ein Begriff sein. Hierbei erhalten Sie einen gleichbleibenden monatlichen Betrag, bis an Ihr Lebensende ausbezahlt. Ein gravierender Nachteil hierbei ist jedoch, dass mit dem Eintreten des Todes häufig noch Kapital zur Verfügung steht, das Sie nicht an Ihre Nachkommen weitervererben können.

Rente mit Aktien-Fonds

Mit der Investition in Fonds können Sie sich ebenso dauerhaft für die Zukunft versorgen. Hier bauen Sie Ihre Rente jedoch selbst zusammen und erstellen sich einen eigenen monatlichen Auszahlplan, der auf der Basis der Fonds besteht. Dabei verkaufen Sie Ihre Anteile solange, bis das Vermögen aufgezehrt ist. Aber auch hier tummeln sich leider zahlreiche schwarze Schafe, die es nur darauf abgesehen haben, sich an Ihren Finanzen zu bereichern. Geben Sie demnach Acht!

Die eigene Rente selbst gebaut

Die wohl immer noch effektivste Methode, seine Rente für die Zukunft zu generieren, ist der eigene Auszahlplan. Dabei legen Sie einmalig eine feste Summe als Kapital an. Hierauf gibt es einen festen Zinssatz, die Laufzeit ist festgelegt. Die Methode funktioniert ähnlich wie die Festgeld Variante. Während dieser Laufzeit erhalten Sie jeden Monat einen gleichbleibenden Betrag auf Ihr Girokonto ausgezahlt. Das Kapital, das verweilt, wird natürlich weiterhin verzinst.

Ein deutlicher Vorteil dieses Auszahlplanes ist, dass Sie stets selbst den Überblick behalten. Auch fallen keine Verwaltungs- oder gar Abschlusskosten für diese Variante an. Die Zinssätze sind hier aber oft nicht mehr höher als die eines Tagesgeldkontos. Eine geschickte Kombination dürfte Ihnen demnach den meisten Profit einbringen und dafür sorgen, dass Sie Ihr Kapital langfristig speichern. Aus diesem Grund sollten Sie auf Zahlungen aus einem Tagesgeldkonto in Verbindung mit den Erträgen aus dem Investment setzen. Während sich die Zinssätze beim Tagesgeldkonto auf rund 0,80 % bis 1,00 % belaufen, liegen die der Investmentdepots bei etwa 2,5 %.

Mit dieser Methode verfügen Sie monatlich über ein kontinuierliches Einkommen. Mit einem Dauerauftrag finden die Überweisungen regelmäßig automatisch statt.

Die Anlagephasen belaufen sich hierbei auf 5, 10, 15 oder 20 Jahre. Wer sich hier nicht selbst ans Terrain traut, der kann auch einen Honorarberater hinzuziehen. Er wird den Auszahlplan gemeinsam mit Ihnen erstellen und die einzelnen Vorgänge für Sie überwachen. Suchen Sie, wenn Sie dies in Betracht ziehen, einen unabhängigen Berater. Nur er wird Ihnen die günstigsten Konditionen anbieten. Ein weiterer bedeutender Vorteil dieser beiden Strategien in Kombination ist, dass die Beträge auch im Todesfall zu 100 Prozent an Ihre Erben ausbezahlt werden. Totkapital bleibt somit ausgeschlossen.

Im Großen und Ganzen lässt sich behaupten, dass bei einer Verbindung aus Festdeopt und Tagesgeld das effektivste monatliche Einkommen generiert werden kann. Zudem bleiben Sie auch einmal bei einer etwas teureren Anschaffung standhaft.

Die Kombination bleibt zwar schlussendlich etwas aufwändiger, hat dennoch die größten Vorteile bei einem minimalen Kosteneinsatz. So bleiben Sie jederzeit flexibel und können wann immer Sie möchten, über Ihr Vermögen verfügen.

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Sind Anleihen das bessere Festgeld?

Viele Anleger stellen sich die Frage, ob Geld besser in Anleihen oder Festgeld investiert werden soll.

In der heutigen Zeit zählt Festgeld ähnlich wie Tagesgeld zu den Sichteinlagen. Das bedeutet, dass das Geld bei einer Kontoführung durch ein deutsches Kreditinstitut über eine Entschädigungseinrichtung der deutschen Banken bis zu einer Höhe von 100.000 Euro oder über eine Mitgliedschaft der kontoführenden Banken durch ein Sicherungssystem in Höhe von maximal 20% des Eigenkapitals oder sogar in unbegrenzter Höhe mithilfe einer Institutshaftung (VR-Banken, Sparkassen, Genossenschaftsbanken) ausreichend abgesichert sind.

Was ist eine Anleihe?

Eine Anleihe ist eine Schuldverschreibung. Sie wird immer von einem Emittenten herausgegeben. Wenn es sich bei diesem Emittenten um den Staat handelt, dann wird von einer Staatsanleihe gesprochen. Bei Anleihen, die über ein privates Unternehmen laufen, spricht man von einer Unternehmensanleihe. Bei beiden Varianten handelt es sich um einen Kredit, der von einen Anleihenkäufer an den Emittenten gestellt wird. Der Emittent verpflichtet sich dazu, jährlich einen gleichbleibenden oder durch bestimmte Faktoren festgelegten Zins zu zahlen und die Rücknahme der Anteilsscheine  bis zum Ende der vereinbarten Laufzeit. Der Käufer hat dementsprechend einen Anspruch auf Rückzahlung und einer Zinszahlung.

Das eigene Risiko senken

Anders als beim Festgeld, gibt es bei den Anleihen keine Sicherungssysteme. Sollte der Emittent nicht in der Lage sein, die Zinsen zu zahlen oder die Anleihen zurückzunehmen, droht ein Verlust. Bei Anleihen wird dieses Verlustrisiko durch eine sogenannte Rating-Agentur wie Standard  & Poors bewertet. Danach wird sie durch ein Rating veröffentlicht.

Der Staat kann sich über Abgaben und Steuern fast immer unbegrenzte Mittel verschaffen. Daher sind bei Staatsanleihen die Risiken immer noch am geringsten. Im schlimmsten Fall könnte ein Staatsbankrot zu einem Totalausfall führen.

Was sollte beim Anlegen des Kapitals beachtet werden?

Bei der Wahl zwischen Festgeld und Bundesanleihen sollten Sie einen wichtigen Punkt nicht außer Acht lassen: Wenn ein Festgeldkonto eröffnet, geführt oder aufgelöst wird, fallen in den meisten Fällen keine Gebühren an. Ganz anders sieht es bei den Bundesanleihen aus. Sie können nur über die Börse gehandelt werden. Das Handeln ist zwar täglich möglich, aber für jede Transaktion muss der Anleger Gebühren an den Broker oder an die Bank entrichten. Dadurch wird die Rendite geschmälert.

Wenn Sie bei Geld anlegen möchten, dann sind Sie beim Festgeld bei einer Einlagensicherung auf der sicheren Seite. Eine Anleihe kann Ihnen zwar eine Renditechance bieten, die vom Zinsumfeld abhängt, bietet Ihnen aber nicht das Höchstmaß an Sicherheit. Als Anleger sollten Sie wie viele erfolgreiche Unternehmen die Vorteile des europäischen Binnenmarktes zu Ihrem Vorteil nutzen. Dadurch können Sie für sich die besten Konditionen herausholen.

Fazit: Festgelder sind immer noch die sichere Variante

Derzeit sind Festgelder durch ihre vorhandenen Sicherungssysteme immer noch viel sicherer als Anleihen. Eine Einlagensicherung bietet Ihnen den Vorteil, dass Sie bis zu einem Betrag von 100.000 Euro abgesichert sind. Dieser Betrag wird Ihnen auf jeden Fall zurückerstattet, sollte die Bank wider Erwarten in finanzielle Schwierigkeiten geraten sein und nicht mehr in der Lage ist, ihre Verpflichtungen zu erfüllen. Die Grenze bezieht sich auf Ihre Einlage pro Kunde bzw. pro Bank. Wenn Sie zwei Festgelder á 100.000 Euro bei zwei verschiedenen Banken halten, greift die Einlagensicherung auch zwei Mal.

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